Gräfrath 2022

Geöffnete Ateliers in Solingen-Gräfrath:

Die Gräfrather Künstlerinnen Künstler freuen sich auf viel Besuch in ihren Ateliers.
Zu verschiedenen Zeiten geben die Künstler mit einem Vortrag einen Einblick in ihre jeweilige Arbeitsweise. Dabei erfährt der Besucher die Hintergründe und Inspirationen die den Künstler zu seinen Werken motivieren.


Galerie Dirk BalkeGalerie Dirk Balke im ART-ECK

zeigt Werke von Hiroyuki Masuyama.

Der japanische Künstler wird zur gleichen Zeit im Kunstmuseum Solingen in einer Ausstellung mit dem Titel „Zeitreise“ zusammen mit Werken von Friedrich August de Leuw gezeigt.

Hiroyuki Masuyama - Foto Florian Hammerich Die Zeit und die Veränderung in der Zeit sind wichtige Themen, die Hiroyuki Masuyama seit Jahren zeigt und ausdrückt.

In der Galerie wird nun ein Themenblock von Schattenzeichnungen gezeigt, zu dem der Künstler selbst sagt: „Wir verändern uns mit dem gegenwärtigen Moment, von der Vergangenheit in die Zukunft. Solange es Zeit gibt, gibt es nichts, was sich nicht ändert. Der Wandel kann das Schicksal unserer Welt sein. Ich habe jeden Tag die Schatten der Blumen gemalt. Durch das Zeichnen von Schatten werden die Objekte vereinfacht und die Veränderungen der Blumen lebendiger gemacht. Dies ist ein Mittel, um die Veränderungen in den Objekten auszudrücken.“

Atelierhaus Küllersberg 1

Hiroyuki Masuyama Tulip No. 04


Atelier Hans Brunne

Malerei – offenes Atelier.

Atelierhaus Küllersberg 1, EG


Do Tuan AnhAtelier in Gräfrath – Do Tuan Anh

Die Tür zum Atelier ist geöffnet zum angegebenen Zeitpunkt.

Do Tuan Anh wurde 1979 in Vietnam geboren und lebt und arbeitet seit 2013 als freischaffender Künstler in Solingen-Gräfrath. Wandel und Veränderungen sind ein wiederkehrendes Thema in seinen Arbeiten.

In seinem Atelier stellt er seine neueste Serie vor, diesmal in bunten Ölfarben auf Leinwand:

Landschaftsperspektiven, bei denen sich asiatische und europäische Kultur gegenüberstehen und ineinandergreifen.

 

Atelierhaus Küllersberg 1


Fotos:
Hiroyuki Masuyama – Foto Florian Hammerich